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Einleitung

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Die Anfänge

Vor fast fünfundzwanzig Jahren begann eine Geschichte, welche die Welt der Kunst und diejenige des Fussballs auf einzigartige und spektakuläre Weise verbindet. Es geht in ihr um die Fussball-Weltmeisterschaft, um eine völlig neue Art kreativen Schaffens — und auch darum, notleidenden Kindern in Entwicklungsländern und ihren Familien zu einem besseren Leben zu verhelfen. Es geht ausserdem um eine ganz neue Art des Investierens, am Puls der Zeit, eine Vorreiterrolle einnehmend. Und, noch wichtiger: Es geht darum, den Menschen die Möglichkeit zu geben, Teil dieser Geschichte zu sein — auf eine Art, von der alle profitieren sollen.

Dies ist die Geschichte der Victory Works Collection, und sie beginnt im Jahr 1998 mit dem Künstler David Pflugi. David, damals noch ganz am Anfang seiner schöpferischen Laufbahn stehend, fasste sich ein ehrgeiziges, ja, fast schon irrwitziges Ziel: Er beschloss, ein grosses Kunstwerk zu Ehren der damals stattfindenden Fussball-Weltmeisterschaft in Frankreich zu erschaffen, und es von allen am Finalspiel teilnehmenden Spielern persönlich signieren zu lassen. Wie dies gelingen sollte, war anfangs unklar. Dass alle Spieler eines WM-Finalspiels einen einzigen Gegenstand signierten — geschweige denn ein Kunstwerk — hatte es seit der ersten WM im Jahr 1930 noch nie gegeben. Und es war absehbar, dass die Spieler der Finalmannschaften in der entscheidenden Zeit zwischen Halbfinale und Finale komplett von ihren Fans und der Öffentlichkeit abgeschirmt leben würden. Wie konnte ein so ambitiöses Unterfangen unter diesen Umständen gelingen, zumal David zu jener Zeit nicht ansatzweise über die nötigen Kontakte und Verbindungen verfügte? Es schien unmöglich.

Doch Davids Motivation entsprang einer Quelle, welche über blossen persönlichen Ehrgeiz weit hinausreichte. Sein Ziel war es, das entstehende Werk eines Tages durch ein namhaftes Auktionshaus versteigern zu lassen, um eine grosse Spende zugunsten armutsbetroffener Kinder zu ermöglichen, mit besonderem Fokus auf den Zugang zu Bildung.

Es war unter anderem diese Absicht, die ihm dazu verhalf, die persönliche Unterstützung von FIFA-Direktor Walter Gagg, heute Präsident der Victory Works Collection, für sein Vorhaben zu gewinnen. Dank dieser Zusammenarbeit gelang es, das scheinbar Unmögliche tatsächlich auf die Beine zu stellen. Der Rest ist Geschichte — und was für eine! Denn das grosse Werk «Le rêve du football», mit dem David im Spätsommer 1998 aus Paris zurückkehrte, war erst der Anfang.

 

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Die Geschichte geht weiter

Zu jeder Weltmeisterschaft seither entstanden weitere Werke, und alle diese wurden wiederum von sämtlichen Teilnehmern des jeweiligen WM-Finalspiels signiert. Heute besteht eine absolut unvergleichliche Sammlung von 42 Werken: Die Victory Works Collection. Sie ist nicht nur von sporthistorischer Bedeutung und hohem künstlerischem Niveau, sondern auch von schier unermesslichem finanziellem Wert. Und die Geschichte geht weiter! Neue Werke für die kommende WM in Katar sind in Vorbereitung, und nachdem die bestehende Werkssammlung über Jahrzehnte bewusst eher diskret behandelt wurde, wird nun die Zusammenarbeit mit einem Auktionshaus von globaler Bedeutung aufgegleist. An diesem lange und hart erkämpften Erfolg sollen die Menschen teilhaben können — mit einem ganz neuen Kapitel, welches nun aufgeschlagen wird. Was das Schaffen von David Pflugi schon seit jeher geprägt hat, ist nebst vielen anderen Dingen das Ziel, Kunst auf innovative Weise mit neusten Technologien zu verknüpfen. Ganz in diesem Sinne hat David sich entschlossen, im Jahr 2022 drei ausgewählte Werke aus der Victory Works Collection zu tokenisieren.

Das bedeutet: Es ist neu möglich, durch den Kauf spezieller Kryptowährungs-Tokens Miteigentümer dieser Werke zu werden. Nach abgeschlossener Versteigerung kommt es zur Verteilung des Versteigerungserlöses, entsprechend der Anzahl erworbener Tokens. Partner hierfür ist die FINMA-regulierte Sygnum Bank AG mit Sitz in Zürich, welche im Juli 2021 bereits mit der Tokenisierung von Pablo Picassos Werk «Fillette au béret» Geschichte schrieb. Wer sich entscheidet, diese bestechende neue Investitionsmöglichkeit zu nutzen, erhält damit die Möglichkeit mit den erworbenen Tokens Handel zu betreiben, und unterstützt gleichzeitig auch die kulturellen und humanitären Ziele dieses einzigartigen Unterfangens — denn auch bereits aus einem Teil des durch den Tokenverkauf erwirtschafteten Erlöses sind karitative Spenden geplant.

 

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